
Seit Anfang Mai verfolge ich das Geschehen im 1. deutschen offenen Kurs Open Course 11. Meine Gedanken dazu poste ich in meinem Blog HoSi’s Kurse bei Blogger.

Seit Anfang Mai verfolge ich das Geschehen im 1. deutschen offenen Kurs Open Course 11. Meine Gedanken dazu poste ich in meinem Blog HoSi’s Kurse bei Blogger.
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Irgendwie beobachte ich eine Verschiebung meiner Netz-Aktivitäten. Vor 4 bis 5 Jahren habe ich noch eifrig per E-Mail kommuniziert. Ich war ein Freund von Outlook Express und wichtige Korrespondenz habe ich mir sogar ausgedruckt und eifrig in realen Ordnern gespeichert. Alles getreu dem Motto “Was du schwarz auf weiß besitzt, kannst du gut jederzeit nachlesen”. Diese Zeit – von einigen wird sie wohl die Zeit des Web 1.0 genannt – ist zum Glück vorbei.
Der Durchbruch in meine Zeit des Web 2.0 kam dann vor 3 Jahren mit dem Wunsch auch so ein kleines Netbook zu besitzen – und meine Rückenschmerzen, wenn ich eine Stunde am Schreibtisch gesessen hatte ;=). Von dem Augenblick an war dann plötzlich auch Google Mail interessant, denn so konnte ich die E-Mails mit beiden Rechnern bearbeiten. Klar, dass dann der Weg zu den anderen Angeboten von Google nicht weit war. Google Text & Tabellen liebe ich ebenso wie den Google Reader und seit mindestens einem Jahr nutze ich dazu auf meinen Rechnern den Webbrowser Google Chrome. Das entscheidend Neue in diesem Zeitraum war aber das Bloggen. Ich habe all die Dinge, die mir so in Sachen Computer und Internet durch den Kopf gingen eifrig aufgeschrieben und mit der Zeit bei Blogger, dann bei WordPress und letztendlich auch bei Posterous gebloggt.
Wenn ich ehrlich bin, ist mir das alles viel zu umständlich. So ist dann ganz still und heimlich eine neue Zeit eingezogen. Ich nutze Twitter und Facebook und kommuniziere dort lieber kurz und bündig. Mir scheint, ich bin in der Zeit des Web 2.5 angekommen – Web 3.0 ist das wohl noch nicht?! Mag sein, dass auch hier wieder der Wunsch neue und kleinere Technik in der Form des Smartphones zu besitzen, den entscheidenden Anstoß gegeben hat. Mit diesen kleinen Dingern ist man nun wirklich problemlos ständig im Netz – und mit einem auch andere, die Familie, Freunde, Bekannte und natürlich auch die TeilnehmerInnen von Senioren-Lernen-Online.
Ja und so ist dieser Beitrag hier auch nur als kleiner Zwischenbericht in einer Zeit der häufigen Wechsel zu verstehen, denkt
HoSi.
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Aus den Kurznachrichten, die mir meine Kinder übersandten habe ich ja bereits gelernt der was lg (Liebe Grüße) und hdl (hab dich lieb) bedeutet. Bei tkx (thanks, danke) wird es schon schwierig und lol (laughing out loud, laut lachen) oder AFAIK (as far as I know, soweit ich weiß) habe ich echte Probleme.
Kopie aus KN vom 16.2.11
Doch es hilf wohl nichts, wenn man weiterhin mit Kindern und Enkeln kommunizieren möchte. Und vor allen Dingen: Es spart Platz, wenn man wie bei Twitter nur 140 Zeichen zur Verfügung hat,
denkt
HoSi
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Ganz still und leise mausert sich Chrome, der Webbrowser von Google. Der Grund dürfte in den vielen Erweiterungen liegen, die bereist dem Mozilla Firefox populär gemacht haben. Diese Erweiterungen helfen bei wiederkehrenden Aufgaben,.Z.B. möchte ich oft an wenigen Schnappschüssen meines Computer-Bildschirms (=Screenshots) etwas erklären. Dazu gibt es mindestens diese Wege:
Hier hilft jetzt die Erweiterung “Bildschirmerfassung” in Chrome. Einfach über >Maulschlüssel >Tools >Erweiterungen suchen und installieren. Danach hat man rechts oben im Browser ein zusätzliches Symbol und kann so etwas wie den folgenden Screenshot erstellen.
Diese Screenshots lassen sich dann als PNG-Datei speichern und weiter nutzen, z.B. per Mail versenden oder wie ihr in einen Blogbeitrag einfügen.
Viel Spaß beim Ausprobieren wünscht
HoSi
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Die Situation ist sicher bekannt: Da hat man einen tollen Blogbeitrag gelesen und möchte ihn jetzt einem Bekannten zeigen. Doch wo habe ich den Beitrag nur? Habe ich mir die Adresse eigentlich als Favorit abgespeichert oder gab es eine PDF-Datei dazu und die ist jetzt auf meinem anderen Computer?
Hier wäre ein jederzeit und von jedem Computer und Smartphone zugängliches Gedächtnis schon hilfreich. Das tolle ist, dass es so ein virtuelles Gedächtnis schon seit einiger Zeit sogar deutschsprachig gibt: Evernote heißt das Angebot und den Screenshot meines Computers zeigt folgendes Bild.
Die Handhabung ist relativ einfach. Zunächst sollte man sich registrieren und dann muss man auch dieses Gedächtnis natürlich mit den Informationen füttern. Das geschieht mit dem WebClipper und ist je nach Browser etwas unterschiedlich.
Wenn man sich die Anwendung fest installiert, lässt sich das virtuelle Gedächtnis aber nicht nur mit interessanten Dingen aus dem Internet füttern, sondern auch mit Texten, – sogar handschriftlichen – Audios, Bildern und Videos.
Wer mit mehreren Computern arbeitet– egal ob Windows oder Mac – und auch noch ein Smartphone nutzt – egal ob iPhone oder Android, hat jederzeit Zugriff auf seine Informationen. Auch weniger systematische Menschen finden über die Suche schnell die Infos wieder, denn selbst Texte in Bildern werden gefunden.
Einen ersten Eindruck über die Nutzung zeigt dieses Werbevideo und sonst sollte man das Ding einfach ausprobieren, denkt
HoSi,
der übrigens keine Werbeprämie von Evernote bekommt ;=).
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Die Mobilfunkanbieter freut es sicher eher nicht, dafür aber Oma, Opa und die Kinder: Es gibt nämlich einen schnellen und (fast) kostenlosen Weg zum Austausch von aktuellen Informationen über die Enkelkinder.
Diese App für iPhone und andere muss nur auf beiden Seiten installiert sein und dann kann man chatten (=Texte austauschen, siehe linkes Bild). Aber das kann man ja auch per SMS. Doch dieses kleine Programm ermöglicht auch MMS, also den Versand (und die Aufnahme) von Bilden, Videos und Audios usw. (siehe rechtes Bild).
Soweit die Theorie ;=). Die Praxis hat dann doch ein paar Stunden experimentieren erforderlich gemacht. Zunächst ist es ratsam die Mobilfunknummern auszutauschen und in den Kontakten korrekt einzutragen, dann sollte jeder Teilnehmer die App installieren (kostet 0,79 € bei iPhone und ist wohl noch kostenlos bei Android). Dann muss man begreifen, dass immer nur eins zur Zeit geht, also nur Text oder nur ein Bild oder nur ein Audio und nur ein Video. Aber ist das ein Problem?
Mir hat es bisher Spaß gemacht und ich kann nur zum Ausprobieren raten.
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Mir hat dieser Begriff vor einem halben Jahr noch gar nichts gesagt und mit meinen rudimentären Kenntnissen der englischen Sprache musste ich googlen und fand bei Wikipedia Informationen und auch gleich die Übersetzung:
“Unter Erweiterter Realität (von engl. Augmented Reality [ɔːɡˈmɛntɪd ɹiˈælɪti], AR [eɪˈɑː]) versteht man die computergestützte Erweiterung der Realitätswahrnehmung.”
Was AR nun in der Praxis ist, zeigt folgendes Bild: Der Blick durch die Kamera meines Smartphones zeigt mir den Rundfunksender Kronshagen und ich kann mir dazu “erweiterte Informationen” einblenden.
Ja, irgendwie toll. Wer hat nicht schon einmal vor einem unbekannten Bauwerk gestanden und hätte sich über mehr Informationen gefreut. Der persönliche Stadtführer also!
An Technik benötigt man dazu dann ein passendes iPhone oder Android-Handy. Passend ist es dann, wenn es einen Kompass und GPS, also die Sattelitennavigation, besitzt. Dann nur noch die App, z.B. den auf dem obigen Bild zu sehende “Wikitude World Browser”.
Diese App bietet dann die Möglichkeit aus verschiedenen Welten auszuwählen, z.B. Wikipedia, aber auch Gratisparken oder UNESCO Weltkuturerbe. Aus dieser Welt werden dann für den aktuellen Standort eine Liste, eine Karte und ein Kamerabild mit Informationen angezeigt.
Wieder ein Grund mehr über ein neues Handy nachzudenken, denkt
HoSi
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Wer kennt das nicht? Da hat man 14,50 € ausgelegt und möchte dem Bekannten das in einer Mail mitteilen. Doch leider steht dann auf dem Bildschirm “das BUCH KOSTET !$;%= €”. Irgendwie ist man beim Schreiben des großen B auch auf die darüber liegende Taste gekommen.
Der Sinn dieser “Feststelltaste” war mir schon 1960 völlig unklar, als mir eine nette Bildungsbeamtin – heute würde man wohl Trainerin sagen ;=) – die Grundlagen der Schreibmaschine beibringen musste. Gestern wollte ich sie jetzt an meinem Computer ausschalten. 1960 hätte ich eine Zange benötigt, jetzt konnte die Suche bei Google mit vielen Ergebnissen helfen:
Die Einstellungen bei Windows 7 beschreibt jetzt dieser Weg:
Ich spare mir hier die Worte nach der Logik solcher Dinge und frage mich, warum der Weg bei Windows 7 Basic und Premium etwas unterschiedlich ist. Doch egal, ich freue mich, dass mindestens bei jedem Einschalten der Taste ein “hoher Piepton” und beim Ausschalten ein “tieferer Piepton” zu hören ist.
Nachmachen empfohlen, denkt
HoSi
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Das Vertonen solch kleiner Videos ist im Prinzip ganz einfach, denn Picasa 3 und auch der Live Movie Maker gestatten das Einfügen eines Audios. Man sucht einfach die passende MP3-Datei, fügt diese ein und erstellt das Video. Doch Vorsicht: Nach dem Hochladen bei YouTube wird dort (etwas unverständlich zwar) so erinnert: “ein Video xyz enthält unter Umständen Content, dessen Inhaber oder Lizenzgeber Audio Network ist.“
Dabei ist das alles (fast) kein Problem, denn YouTube bietet eine Lösung: Das hochgeladene Video einfach bearbeiten, indem man auf „Bearbeiten“ und dort auf „AudioSwap“ geht. in diesem AudioSwap kann man 1: einen Ersatztrack auswählen und danach 2: Vorschau anzeigen und veröffentlichen.
Es ist allerdings mehrfache Geduld gefragt, denn einerseits muss man eine passende Musik suchen, dann mühsam aussuchen und nach dem Veröffentlichen auch wieder einige Minuten warten bis alles aktualisiert ist.
Aber es geht. Also nachmachen, denkt
HoSi
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Ich habe vor über drei Jahren schon einmal über das Problem der zu kleinen Schrift beim Surfen im Internet geschrieben. Da unterschiedliche Nutzer unterschiedliche gut sehen können oder auch nur unterschiedliche Lesegewohnheiten haben, stößt die vom Webmaster gewählte Schriftgröße von Weblogs und Websites oft auf Kritik.
Dabei gibt es eine Lösung, die von allen mir bekannten Browsern einheitlich angeboten wird: Jeder Nutzer stellt für jede Website bzw. jedes Weblog die Schriftgröße in individuell ein.
Probiert es ruhig einmal aus, wenn diese Buchstaben hier zu klein sind, wünscht sich
HoSi
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