Bildgröße, Druckgröße, Dateigröße

In einem Podcast (unten zum Anhören) habe ich bereits auf diese drei Begriffe hingewiesen, die dem Neuling in der Bilderwaltung und -bearbeitung oft (kleine) Probleme machen.

Hier meine Sicht der Dinge in Kurzfassung:

Bildgröße:
Mit modernen digitalen Fotokameras kann man bereits bis zu 10- (oder 12-) Megapixel-Bilder aufnehmen. Das ergibt nur dann einen Sinn, wenn diese Bilder ausgedruckt werden sollen oder wenn man Ausschnitte der Bilder anfertigen möchte. Auf den gängigen Bildschirmen kommt man in der Regel mit 640 x 480 oder 800 x 600 Pixeln aus.

Druckgröße:
Da Drucker – anders als Monitore – die Pixel dichter nebeneinander setzen, z.B. 300 dpi (=Pixel pro Inch), benötigt man für einen DIN A4-Ausdruck dann schon 4 bis 5 Megapixel. Doch ehrlich: Wer druckt schon in dieser Größe?

Dateigröße:
Über die Dateigröße der Bilder macht man sich spätestens vor einer längeren Reise Gedanken, denn ob ein Bild 1,5 MB oder 500 KB groß ist, hat entscheidenden Einfluss auf die Zahl der speicherbaren Bilder. Dabei hängt die Dateigröße einerseits von der Pixelzahl (weniger Pixel = kleinere Dateien) und andererseits von der Qualität(höhere Kompression = geringere Qualität)der aufgenommenen Bilder ab. Da die meisten Bilder nicht ausgedruckt werden, kommt man also oft mit geringerer Qualität aus (am Bildschirm sehe ich in der Regel kaum Unterschiede zwischen „superfein“ und „normal“).

HoSi

P.S. Für Hörfreunde hier die Audiodatei zum Anhören:

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