Dateien für Videoprojekte

Da hat man jetzt mit dem Programm zur Videobearbeitung seinen Film so schön zusammengestellt, sendet die Datei einem Freund oder Familienmitglied und bekommt zur Antwort: Wir können das nicht nutzen! Was ist passiert?

Zunächst einmal werden von den Programmen alle Aktivitäten, d.h. Reifenfolge und Speicherort der Videoclips, Übergänge, Vor- und Nachspann usw., in einer Projektdatei gespeichert. Beim Movie Maker ist das eine MSWMM-Datei. Den aktuellen Stand der Arbeit kann man sich nur ansehen, wenn man neben dieser Datei auch die einzelnen Videoclips auf dem Computer hat – und dann auch noch am richtigen Speicherort.

Der eigentliche Schritt zur Herstellung eines Gesamtvideos passiert beim sogenannten Rendern, bei dem der Computer aus den vielen Einzelinformationen eine digitale Videodatei erstellt. Beim Movie Maker ist das entweder eine AVI-Datei oder eine WMV-Datei.

Damit hat man dann auch eine Datei, die man anderen übersenden kann. Für die Nutzung im Internet eignet sich dann allerdings nur die WMV-Datei, das sie wesentlich kleiner als die unkomprimierte AVI-Format ist.

Viel Erfolg wünscht HoSi

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