Präsentationen mit Google erstellen

Um es gleich vorweg zu sagen: Ich bin kein Google-Mitarbeiter und werde auch nicht von dieser Firma unterstützt! Doch interessant ist es schon, wie dort Schritt für Schritt an der Verbesserung des „Online Office“ (Google Text&Tabellen genannt) gearbeitet wird. Hoffentlich bleibt das Angebot noch lange für Privatanwender kostenlos ;=). Ich bereite gerade Materialien für einen Online-Kurs vor und verfolge daher die Entwicklung von „Google Presentation“. Hier ein kurzer Erfahrungsbericht:

Motive? Eigene Muster-Vorlage ist besser!
Die angebotenen Motive gefallen mir zur Zeit nicht, also habe ich mir mit meinem alten Powerpoint eine Muster-Vorlage erstellt und diese bei Google hoch geladen – mit Impress von Open Office wäre das natürlich auch gegangen. Leider werden jetzt die Angaben aus der Fußzeile nicht korrekt übernommen und so etwas, wie einen Folienmaster gibt es auch (noch?) nicht.

Neue Folie? Folie duplizieren ist besser!
Wenn ich jetzt eine neue Seite einfügen möchte, passt sie nicht in meine schöne Vorlage. Deshalb fertige ich lieber ein Doppel an und ändere es dann ab. Das geht ganz einfach, wenn man statt „Neue Folie“ auf „Folie duplizieren“ klickt. Da ich Kopfzeilen-Fan bin, muss ich nur den Text in der Kopfzeile ändern und kann mich dann um den Inhalt kümmern.

Inhalte! Standard klappt sehr gut!
Was die Inhalte der einzelnen Folien anbelangt, so sind ab heute die Standard-Möglichkeiten vorhanden: Es lassen sich Texte, Bilder und vorgegebene Formen einfügen. Das Einfügen einer Folie aus einer anderen Präsentation klappt ebenfalls problemlos. Ich vermisse allerdings ein paar Spezialitäten: So drucke ich meine Folien nie aus – ich möchte sie ja lieber zeigen! Leider kann ich mir eine Übersicht der Folien, z.B. 6 Stück je Seite, nicht ausdrucken.

Freigeben und Veröffentlichen? Das ist wirklich super!
Als E-Learning-Fan gefallen mir dann aber zwei Möglichkeiten, die man nur in einem „Online-Office“ findet, ganz besonders: Ich kann meine Freunde, Kollegen und Kursteilnehmer zum Mitlesen und Mitarbeiten an einer Präsentation einladen – man kann sogar darüber in einem Textchat kommunizieren! Ja und, wenn das noch nicht langt, kann ich meine Präsentation sogar veröffentlichen, indem ich die Internetadresse per Mail versende oder ich binde die Präsentation in mein Weblog ein.

Das alles sollte zum Ausprobieren reizen – und vielleicht finde ich ja einmal ein paar Interessenten, denen ich dazu mehr in einem für den April geplanten Online-Kurs erzählen kann!?

Bis dahin viel Spaß mit einen Experimenten
HoSi

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