Digitale Immigranten, Hippies und Eingeborene

Schöne neue digitale Welt, oder? Da lese ich gerade über die Probleme bei der Einführung der neuen Gesundheitskarte und stoße auf den Begriff „digital natives“ (=digitale Eingeborene), den ich im Zusammenhang mit dem sich ändernden Lernen und der „Net Generation“ schon einmal gelesen habe. Der Hamburger Professor Rolf Schulmeister kann sie zwar wissenschaftlich nicht so recht entdecken, doch irgendwie scheint die Generation, der ich angehöre, überhaupt nicht mehr vorzukommen. Gut zu wissen, oder?

Doch der Reihe nach: Da sollen alle vor 1995 Geborenen als „digital immigrants“ (=digitale Einwanderer) es lebenslang schwer haben mit so modernen Dingen, wie Computer und PIN-Nummern, umzugehen. Besser dran sind die „digitalen Hippies“, die zwischen 1995 und 2002 geboren wurden, denn sie können mit Computer, Handy und Gesundheitskarte fehlerfrei umgehen. Erst die nach 2002 geborenen sind die eigentlichen Kunden, denn als „digital natives“ (=digitale Eingeborene) wollen sie alles digital haben.

Was mache ich, der im Jahr 1939 geboren wurde, da bloß, fragt sich
HoSi mit einem ;=)).

Advertisements

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden / Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden / Ändern )

Verbinde mit %s