Twitter – Sinn oder Unsinn?

Also, da „zwitschere“ ich nun schon mehrere Monate, mal mehr, mal weniger. Wenn ich aber meinen Bekannten oder meiner Familie den Sinn erklären soll, komme ich ins Stottern. Mir scheint, dass auch andere Twitter-Nutzer da so ihre Probleme mit diesem zur Zeit sehr aktuellen Microblogging haben (z.B. Mandy Schiefer oder Michael Kerres).

Interessant fand ich eine Slideshare-Präsentation von minxuan, in der mich als „Kurvenfan“ die folgende Grafik begeistert, deren Übersetzung mir allerdings zu schwierig ist ;=)

twitterhype

Mein Twitter-Verhalten wird wohl am besten durch die folgenden 5 Etappen der Twitter-Akzeptanz beschrieben, die ich ebenfalls der Präsentation entnommen (und hoffentlich passend übersetzt habe ;=)).

  1. Ablehnung (Denial)
    „Ich denke Twitter hört sich dumm an. Warum sollte sich irgendwer dafür interessieren, was andere Menschen tun?“
  2. Anwesenheit (Presence)
    „Ok, ich weiß wirklich nicht, warum Menschen es lieben, aber ich sollte wirklich mindestens einen Twitter-Zugang einrichten.“
  3. Abladen (Dumping)
    „Ich nutze Twitter, um Links zu meinen Blog-Beiträgen anzuzeigen und auf meine Presse-Veröffentlichungen hinzuweisen.“
  4. Umkehrung (Conversing)
    „Ich sende immer noch nützliche Inhalte, aber ich nutze Twitter für verlässliche 1×1-Unterhaltungen.“
  5. Microblogging
    „Ich nutze Twitter, um nützliche Informationen zu veröffentlichen, die dann von Menschen gelesen werden, mit denen ich mich auch unterhalten möchte.“

Viel Spaß beim Sammeln eigener Twitter-Erfahrungen wünscht
HoSi

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Ein Gedanke zu „Twitter – Sinn oder Unsinn?

  1. Pingback: Twitter – 5 Jahre bin ich dabei! | online

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