Archiv der Kategorie: Bilder

Pixlr- So werden Kunstwerke erstellt

Mit einem auf dem Computer installierten Programm zur Bildbearbeitung, z.B. Photoshop, kann man aus „ganz normalen“ Bildern auch kleine Kunstwerke erstellen. Ich bin Fan von Online-Software, also Programmen, die nicht erst lange auf dem Computer installiert werden müssen. Zur Bildbearbeitung nutze ich z.Z. Pixlr und „zaubere“ damit kleine Kunstwerke, wie die folgenden Bilder zeigen:

Original

Kaleidoskop

Polarkoordinaten

Wärmebild

Zum Handwerk: Original aufrufen und über einen der vielen Filter verändern. Dabei ggf. mit den Einstellungen spielen

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SumoPaint – Ist das Kunst?

hosi-kunst

Da mich das Arbeiten mit Netbooks interessiert, war ich dann doch neugierig, was man mit der Online-Bildbearbeitung SumoPaint so alles anstellen kann. Obiges Kunstwerk (??) zeigt eines der Ergebnisse. Keine Installation einer Software, nur die Online-Software über den Computer starten, einfach toll!

Ich erspare es mir, hier die vielen Möglichkeiten der Online-Software aufzuzählen. Nur so viel: Man kann mit Layern (=Ebenen) arbeiten, findet einige Filter und diverse Werkzeuge, die dann doch sehr an Photoshop oder an Gimp erinnern.

Wen es interessiert: Mein Kunstwerk, zu dem mich Andy Warhol angeregt hat, habe ich auf weißem Hintergrunnd mit 12 Ebenen erstellt. Die einzelnen Ausschnitte stammen aus der unterschiedlichen „Verfremdung“ eines meiner Bilder mit dem Filter Emboss (=Hohlprägen, Narben) und Manipulation an der Farbbalance (=Color Balance).

Als Ergebnis kann man eine JPG- oder PNG-Datei auf den eigenen Computer speichern, wobei dann die Ebenen zusammengefasst werden und eine spätere Nachbearbeitung nicht möglich ist. Wenn man das Ergebnis auf dem Sumo Account speichert, kann man später auch noch an dem Werk ändern. Versteht sich, dass man sich dann für diesen Account mit seiner E-Mail-Adresse registrieren muss ;=).

Eine interessante Möglichkeit, die zum Ausprobieren reizt, denkt
HoSi

Meine Top 10 Tools für 2008

Vor einem Jahr habe ich hier zum ersten Mal über Meine Top 10 Lernwerkzeuge berichtet.  Da ich irgendwie auch ein „kleiner Statistiker“ bin hier meine Tools für das zu ende gehende Jahr – ich kokettiere etwas damit, dass man auch als Älterer noch lernt und spreche leicht von Lernwerkzeugen ;=)).

  1. Firefox
    (hier reizen besonders die tollen Erweiterungen)
  2. Google Mail
    (hat sich inzwischen zu meinem Standard entwickelt)
  3. Google Reader/Netvibes
    (Netvibes entwickelt sich bei mir zu einer ernsthaften Konkurrenz für den Google Reader)
  4. Google Docs
    (da bei mir Text & Tabellen nicht Offline geht, habe ich auf die englische Version umgeschaltet und vermisse kein Office-Paket)
  5. Live Writer
    (toller Editor, wenn man in unterschiedlichen Weblogs veröffentlicht)
  6. Scribd
    (hier habe ich jetzt alle Präsentationen, die ich in meinen Online-Kursen nutze, hinterlegt)
  7. Doodle
    (wenn man sich registriert kann man Termine abstimmen und tolle Umfragen starten)
  8. Picasa
    (möchte ich nicht missen, zumal jetzt auch in deutscher Version vorhanden)
  9. Audacity
    (habe ich weniger genutzt, da ich weniger Zeit für Podcasting gefunden habe)
  10. LEO
    (hilft mir noch immer beim schnellen Übersetzen)

Ich habe erst geschrieben und dann mit dem vorigen Jahr verglichen. Netvibes, Live Writer und Scribd sind die Aufsteiger, PowerPoint und Slideshare die Absteiger! Das spricht für die Werkzeuge, sagt aber natürlich auch etwas über meine Gewohnheiten aus, denkt
HoSi

Weihnachtsgeschenk? – Picasa jetzt in deutscher Sprache

Im September habe ich bereits einmal über Picasa 3 – Hilfe für Bilder und Videos berichtet. Jetzt gibt es dieses praktische und kostenlose Programm zur Verwaltung von Bildern auch in deutscher Sprache. Ich nutze dieses Programm überwiegend für folgende Dinge:

  • Bilder von Digicam importieren
    Einfach die Speicherkarte aus der Kamera nehmen, in den Kartenleser des Computers stecken und alles importieren. Picasa merkt sich für das nächste Mal, welche Dateien bereits importiert wurden.
  • Bilder in Alben organisieren
    Die Originale legen ich in Datumsordnern ab, z.B. 2008-12 (für alle in dem Monat aufgenommene Bilder) oder 2008-08-Schleswig (Besuch der Landesgartenschau). Für spezielle Zwecke versehe ich die Bilder dann mit einem Etikett und kann für den „Dia-Abend“ mit Freunden oder in der Familie auch Bilder aus verschiedenen Ordnern „virtuell“ zusammenfassen.
  • Bilder fürs Web exportieren
    Egal, ob ich einzelne Bilder per E-Mail-Anhang versenden möchte oder diese nicht in der Originalgröße in meine Weblogs einfügen möchte, Picasa bietet mir eine schnelle Lösung über „E-Mail“ oder „Export“ an. Noch einfacher ist die Datensicherung in „Picasaweb“, dem kostenlosen Onlinespeicher (z.Z. 1 GB, etwas „dürftig“, dürfte sich wohl bald vergrößern!?). Hier kann man jeden Ordner einfach über „Mit Web synchronisieren“ hochladen und von dort einem größeren Kreis zugänglich machen.
  • Kleine Videos herstellen
    Oft kann man sich das Arbeiten mit dem Movie Maker sparen, denn über „Präsentation erstellen“ lassen sich aus ausgewählten Bilder kleine Videodateien erstellen, in die dann auch Hintergrundmusik eingebunden werden kann (nicht perfekt, aber „immerhin“).

Also spätestens nach dem Auspacken der neuen Digicam testen, denkt
HoSi

Picasa 3 – Hilfe für Bilder und Videos

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Jetzt nutze ich dieses Programm fast 2 Jahre und endlich wird es zum wirklich nützlichen „Allrounder“ für den ganz normale Umgang mit den digitalen Bildern und Videos, die ich auf meine Kamera gebannt habe. Das fing bisher schon mit dem „Importieren“ an und hört jetzt erst mit dem kleinen „Film“ auf, den man auch gleich bei YouTube hoch laden kann. Google-Gegner sollten hier also nicht weiter lesen ;=)).

Leider ist z.Z. nur eine englische Version zu erhalten, so dass vielleicht eine kurze Information zu den wichtigsten neuen Funktionen hilfreich ist:

  • Bildbetrachter
    Das Programm startet sehr schnell, doch noch schneller ist der „Picasa Photo Viewer“, der ohne die eigentliche Software zu starten zum flotten Bildbetrachter wird. Wer ihn nicht mag, kann ihn auch abschalten.
  • Picasa Webalbum
    Da Google – anders als z.B. Flickr – 1024 MB Speicherplatz kostenlos zur Verfügung stellt, sollte man Bilder ruhig auch online speichern. Mit dem neuen Picasa lassen sich die Bilder jetzt sehr einfach hoch laden und ggf. die einzelnen Ordner auch mit diesem Webalbum synchronisieren.
  • Reparaturen
    Die Entfernung von roten Augen war bisher schon sehr komfortabel, jetzt geht alles automatisch. Toll ist auch ein kleiner Tuschierpinsel, mit dem man kleine Fehler beseitigen kann. Das ist zwar noch kein Klonstempel, dafür aber einfacher zu handhaben ;=). Neu ist auch die Möglichkeit, einen Text auf das Bild zu schreiben.
  • Videos
    Musste man bisher noch den Movie Maker von Microsoft bemühen, um aus mehreren Bilder eine kleine Videodatei zu erstellen, so kann Picasa das jetzt auch: Es geht sogar die Kombination mit anderen Videoclips und die Untermalung mit einem Audio. Die so erstellte WMV-Datei kann man dann direkt nach YouTube hoch laden.

Das alles sollte man ruhig einmal ausprobieren, denkt
HoSi