Archiv der Kategorie: Mobile

Experiment – Projekttreffen Live

Es ist schon spannend, wenn man an einem Experiment teilnehmen darf, das man selbst angeregt hat. Mir war es schon ein paar Mal selbst aufgefallen, dass ich über meine Teilnahme an internationalen Projekten allenfalls nach den jeweiligen Treffen auf einer Website oder einem Weblog berichtet habe. Warum eigentlich nicht das tun, was mir Jüngere regelmäßig auf Twitter vormachen? Also habe ich mit Teilnehmern ein Experiment vereinbart und einen Hashtag abgesprochen und dann laufend über die Reise und das Treffen getwittert. Das Ziel ist klar: Nach dem Motto ‚Tue Gutes und sprich darüber‘ handeln.

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Mobile – Live-Stream nicht für Apple

Ja, wir sind schon etwas ‚eigenartig‘, wir Fußball-Fans. Das gilt sicher auch für meine Söhne, die u.a. Fans von Holstein Kiel sind. Zur Erinnerung: Das ist der Deutsche Meister von 1912, der knapp die Teilnahme an der neu gegründeten 1. Bundesliga verpasste, der auch an der neuen 2. Bundesliga nicht teilnehmen durfte und der vor einem Jahr die Teilnahme an der neuen 3. Liga verschusselte, da er im letzten Spiel den letzten erforderlichen Punkt nicht holen konnte.

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Test – Mobil in der Region

Reisen und dabei den Zug nutzen ist eine Sache. Doch wie ergeht es einem, wenn man dabei auch noch ein Smartphone und ein Tablet nutzen möchte? Ich habe ein Jahrestreffen in Lübeck vorzubereiten, muss also 80 km mit dem Zug fahren. Mal sehen, wie mir dabei meine mobilen Geräte, ein iPhone 4S und ein Nexus 7, helfen!

Der Teufel steckt sicher wie so oft im Detail – dieser hier sitzt vor der Marienkirche in Lübeck. Ich mache mich also auf den Weg und twittere per #mobiletest. Hier noch ein paar zusätzliche Informationen.

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Mobile Geräte in Europa – interessante Erfahrungen

Die beiden Tablets auf dem Bild dürften 100 Jahre Lebenserfahrung trennen. Mit der Schiefertafel sind meine Eltern noch regelmäßig zur Schule gegangen. Sie gehörte auch noch zu meinem Schulalltag, als ich 1946 in Deutschland eingeschult wurde. Ich habe damals übrigens regelmäßig ein Kochgeschirr mit zum Unterricht nehmen müssen, denn wir hatten uns in eine lange Schlange zum Empfang der Schulspeisung einzureihen. Doch das ist eine andere Geschichte, denn ich möchte hier über die Nutzung von Geräten, wie das untere Tablet auf dem Bild, berichten.

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Mobiles Lesen – Auch Magazine sind möglich!

Wie ich das Lesen der in der Papiergröße doch recht sperrigen Wochenzeitung Die Zeit auf meinen mobilen Geräten erlebe, habe ich in der vergangenen Woche bereits hier beschrieben. Mit der Nutzung der App Der Spiegel hat es erst jetzt auf dem iPad geklappt, so daß ich das Thema zum 2. Mal aufgreife. Doch der Reihe nach:

  • Der Abonnent des Spiegels bekommt die digitale Ausgabe für 0,50€. Als Nicht-Abonnent muss man je Ausgabe nicht gerade günstige 4€ zahlen oder 2,64€ bei einem 11-wöchigen Testabo.
  • Lesen kann man dann auf Smartphone und den unterschiedlich großen Tablets. Auf meinem iPhone könnte ich zur Not einen kurzen Artikel lesen. Auf dem iPad kann ich sogar die Schriftgröße ändern und daher auch gut lesen. Leider muss man auf dem Nexus 7 mit einer nicht einstellbaren Mini-Schrift leben. Oder man schafft sich gleich ein Galaxy Tab 2 7.0 an, denn dort wird die Schrift automatisch in einer gut lesbaren Größe angezeigt.
  • Für mich ist es unverständlich, dass die Apps nicht den Komfort der eBook-Apps bieten. Warum kann ich die Schrift nicht an meinen Bedarf anpassen? Warum kann ich keine Lesezeichen setzen? Warum kann ich keine Passagen markieren oder mir Notizen machen? Warum kann ich meinen Lesestatus nicht zwischen meinen verschiedenen mobilen Geräten synchronisieren?

Mir scheint, hier wird z.Z. noch zu sehr ans Geld gedacht und der Leser noch etwas vergessen. Das wird sich aber sicher bald ändern, denn das Lesen von Magazinen auf mobilen Geräten ist eine tolle Sache,

denkt HoSi.

Anmerkungen: Auf meinem iPad bekam ich die App erst nach Rücksprache mit dem Spiegel-Aboservice zum Laufen. Ich musste meine WLAN-Accounts auf die Werkseinstellung zurücksetzen und mich dann neu ins WLAN einloggen. Ein weiteres Beispiel von fehlendem Kundenverständnis, denn jetzt darf ich mich auch an mehreren von mir regelmäßig genutzten WLAN-Accounts mühsam neu einloggen ;=(.